E-Label-Anbieter auswählen: 8 Fragen vor der Entscheidung

Das E-Label muss jahrelang erreichbar sein, oft länger als ein Vertrag läuft. Die Wahl des Dienstes ist deshalb keine reine Preisfrage. Diese acht Fragen helfen, Angebote zu vergleichen.

  1. Erfasst das E-Label Nutzerdaten? Statistik-Cookies, Analyse-Dienste oder Werbe-Tracker sind im E-Label nicht erlaubt. Fragen Sie nach, ob die Seiten ohne Cookies und ohne Drittanbieter auskommen.
  2. Was kostet es auf Dauer? Achten Sie auf Gebühren pro QR-Code, pro Jahr oder pro Aufruf. Bei vielen Weinen und mehreren Jahrgängen summiert sich das.
  3. Wie lange bleibt das E-Label nach einer Kündigung online? Flaschen bleiben oft Jahre im Handel. Die Weinüberwachung empfiehlt je nach Wein drei bis zehn Jahre.
  4. Bleibt der QR-Code gleich, wenn Sie Angaben korrigieren? Sonst müssten Etiketten neu gedruckt werden.
  5. Werden die Nährwerte berechnet? Ein Rechner aus Alkohol, Zucker, Säure und Glycerin spart den Laborauftrag.
  6. In welchen Sprachen wird das E-Label angezeigt? Wer exportiert, braucht die Sprachen seiner Absatzländer.
  7. Wo stehen die Server? Ein Standort in der EU vereinfacht den Datenschutz.
  8. Gibt es Werbung oder Shop-Links im E-Label? Beides ist nicht erlaubt und darf auch nicht vom Anbieter kommen.

Wie Weinlabels die Fragen beantwortet

Frage Weinlabels
Nutzerdaten im E-Label keine Cookies, kein Tracking
Kosten kostenlos, keine Gebühr pro Code, kein Abo
Nach Kündigung fünf Jahre online
Korrekturen jederzeit, der Code bleibt gleich
Nährwerte automatische Berechnung
Sprachen E-Label in mehreren Sprachen
Server Deutschland
Werbung im E-Label keine

Weinlabels ist kostenlos. Nährwerte, Zutaten und QR-Code in einem Werkzeug, ohne Abo und ohne Gebühr pro Code.

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Quellen

Diese Seite gibt einen Überblick und ersetzt keine Rechtsberatung. Verbindlich sind die Verordnungstexte und die Auskünfte der zuständigen Weinüberwachung.